FitLine Sport

Speed Windsurfen ist ein Extremsport, für den man ein kleines bisschen verrückt sein muss. Wenn sich die besten und abgefahrensten Surfer der Welt zum Wettkampf treffen, geht es auch immer darum, sich mit Naturgewalten zu messen. Denn einen schmalen Streifen Wasser hinunterzujagen ist sowohl eine Frage der Technik, als auch perfekter Wetterbedingungen. Starker Wind und eine gleichzeitig möglichst glatte Wasseroberfläche ermöglichen Surfern, eine Geschwindigkeit von bis zu 96 km/h zu erreichen.  

Mit 50 Jahren ist Morten Knutsen Norwegens schnellster Speed Windsurfer. Seit 2018 vertraut er den FitLine Produkten. Erst im November 2018 stellte er einen neuen norwegischen Rekord im Speed Windsurfen auf. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 43,5 Knoten (80,5 km/h) über eine Strecke von 500 Metern, flog er über den Lüderitz Kanal in Namibia, und löste somit Landsfrau Miriam Rassmussen an der Spitze ab. Wir wollten wissen, was man braucht, um unter den Besten mitzumischen und wie ihm die FitLine Produkte dabei helfen. Wir freuen uns seine Antworten mit euch teilen zu können:

Mit mehr als 80km/h unterwegs zu sein muss ein unglaublicher Adrenalinstoß sein. Was ist die größte Herausforderung beim Windsurfen?  

Es ist der absolute Nervenkitzel, so schnell zu sein. Es ist verrückt! Außerdem gibt es nichts Besseres, als eins mit der Natur zu sein. Man muss 100% vorbereitet sein. Wenn es zählt, muss man mental abschalten können, und alle Schritte abrufen, ohne nachzudenken. Tatsächlich war der Kanal in Lüderitz nur 6m breit und an einigen Stellen nur 25-30cm tief. Das schwierigste beim Surfen auf einem Kanal statt des offenen Meeres ist, dass man relativ schnell wieder stoppen muss, nachdem man die Höchstgeschwindigkeit erreicht hat.  

Wie baust du die FitLine Produkte in deinen Alltag ein?

Naja, mein Sport ist ein Extremsport. Der Körper wird ganz schön mitgenommen. Starker Wind weht Tag um Tag, und der bestimmt auch wann ich eine Pause bekomme. Restorate ist da ohne Zweifel das Produkt, dass mir am meisten hilft. Ich benutze es etwas früher am Tag, zum Beispiel nach dem Training, wenn sich der Körper erholt.

Sobald der Sommer da ist, würde ich auch gerne etwas leichter unterwegs sein, weil ich mehr in Norwegen und an anderen Plätzen segle, wo es weniger windig ist, als zum Beispiel in Namibia. Deswegen ist weniger Gewicht von Vorteil. Fasten hilft mir dabei. Das bedeutet, dass ich meine gesamten Mahlzeiten des Tages in einem 8-12 Stunden Fenster zu mir nehme. In der verbleibenden Zeit faste ich. Gegen 12 Uhr esse ich Frühstück. Normalerweise ist das Hüttenkäse, Ahornsirup und viel Zimt, zusammen mit einem PowerCocktail und 2 Löffel Activize. Dann kann es auch schon losgehen. Während des Tages, wenn ich trainiere, benutze ich den Fitness-Drink, der wirklich gut ist. Ich habe schon so viele Sport-Getränke ausprobiert, aber mein Magen verträgt diesen am besten und ich habe mehr Energie, um weiterzumachen.

Wo gehst du Windsurfen?

Ich bin schon quer durch die Welt gereist, um zu Windsurfen. Ich trainiere normalerweise an meinem Heimatstrand Karmøy Åkra oder in Dänemark, Griechenland oder Ägypten. Zu meinen absoluten Lieblingsplätzen zählen mein Heimatort, aber auch Devil’s Bay in Griechenland und natürlich Lüderitz in Namibia.  

Welche körperlichen Eigenschaften sind wichtig fürs Windsurfen und wie bereitest du dich physisch vor?

Ganzkörper-Kräftigung, besonders die Rumpfmuskulatur, ist wichtig, um Verletzungen zu vorzubeugen. Ich gehe mit 20-30kg zusätzlichem Gewicht wandern, fahre Mountain Bike, mache Yoga, gehe ins Fitnessstudio, trainiere am Rundergerät und mache mentales Training.

Was ist dein nächstes Ziel?  

Ich versuche immer so schnell wie möglich zu sein. Es geht mir nicht nur darum, nationale Rekorde aufzustellen, sondern auch darum mich selbst herauszufordern und das Beste aus mir herauszuholen. Es heißt, dass das Leben bei 50 Knoten anfängt. Deswegen ist diese magsische Zahl vorerst mein nächstes persönliches Ziel.

Beschreibe dich mit drei Worten.

Verrückt (da ist es wieder). Entschlossen. Diszipliniert. 

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