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Omega-3 – was ist das eigentlich genau? Bestimmt hast du schon mal gehört, dass Omega-3 wichtig für deine Gesundheit ist. Aber weißt du auch, was es bewirkt?

Tatsache ist, dass eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren deinem Körper wirklich guttun kann. DHA und EPA Omega-3-Fettsäuren sind essentiell für ein reibungsloses Funktionieren des Körpers und tragen zu einer normalen Gehirn- und Herzfunktion[1] bei. Anders gesagt, sie helfen deinem Körper dabei, wie eine gut geölte Maschine zu arbeiten. Also, bloß keine Bindungsängste! Mit diesen Fettsäuren sollte man am besten eine Beziehung fürs Leben eingehen. Wir alle benötigen sie, ab sechs Monaten VOR der Geburt bis ins hohe Alter. Besonders wichtig ist eine ausreichende Versorgung für Kinder, schwangere Frauen und ältere Menschen.

Stress und Hektik im Alltag können die tägliche Versorgung mit wichtigen Nährstoffen wie Omega-3-Fettsäuren allerdings zur Herausforderung machen. Kompliziert wird es vor allem, wenn Fisch nicht so dein Ding ist, denn fettreiche Seefische zählen zu den Hauptquellen für die wichtigen DHA und EPA Fettsäuren.

Aber keine Sorge, mit ein bisschen Einsatz ist eine ausreichende Versorgung ganz einfach. Schauen wir uns mal genauer an, was Omega-3-Fettsäuren eigentlich sind, wo sie vorkommen und was sie bewirken:

[1] DHA und EPA tragen bereits ab 2 Portionen pro Tag zu einer normalen Herzfunktion bei. DHA trägt bereits ab 2 Portionen pro Tag zu einer normalen Gehirnfunktion bei.

1. Bahnbrechende Forschung aus dem hohen Norden

Alles begann mit zwei Dänen, ein paar Hundeschlitten und einer Expedition in die Arktis im Jahr 1970. Der abenteuerlustige junge Arzt Dr. Jørn Dyerberg wollte herausfinden, ob es einen möglichen Zusammenhang zwischen der fettreichen Ernährung der grönländischen Inuit und ihrer niedrigen Rate für Herzerkrankungen geben könnte. Damals arbeiteten die meisten Inuit als Fischer oder Jäger und ernährten sich hauptsächlich von Fisch und Robbenfleisch. War dieser Lebensstil das Geheimrezept für ihre Gesundheit?

Dr. Dyerberg überzeugte seinen Forscherkollegen Dr. Hans Olaf von einer gemeinsamen Expedition zur Nordwestküste Grönlands, um die Essgewohnheiten der Inuit vor Ort genauer zu untersuchen. Zurück im Labor in Dänemark, 130 Blutproben und zwei Jahre später, entdeckten die beiden zwei Fettsäuren – EPA and DHA. Von diesem Moment an sind das Bewusstsein und der Kenntnisstand über Omega-3 und seine Bedeutung für den menschlichen Körper schlagartig angestiegen. Mehr als 20.000 wissenschaftliche Untersuchungen wurden bislang dazu veröffentlicht.

2. Eine ungleiche Familie

Genau wie Omega-6 und Omega-9 handelt es sich bei Omega-3-Fettsäuren um mehrfach ungesättigte Fettsäuren – das sind die “guten” Fette.

Drei Omega-3-Fettsäuren sind besonders wichtig: Alpha-Linolensäure (ALA), sowie Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). ALA ist in zahlreichen pflanzlichen Quellen enthalten, darunter Spinat, Rosenkohl, Chiasamen, Leinsamenschrot und Kürbiskerne.

Hauptquelle für DHA und EPA Omega-3-Fettsäuren sind fettreiche Seefische wie Lachs, Makrele oder Thunfisch. Außerdem kann der menschliche Körper ALA in DHA und EPA umwandeln, allerdings nur in sehr begrenztem Umfang. Zudem ist die Bioverfügbarkeit von pflanzlichen ALA-Quellen deutlich geringer. Der sicherste Weg, die Versorgung mit EPA und DHA zu sichern ist daher, diese Fettsäuren direkt zuzuführen und nicht darauf zu setzen, dass der Körper sie selbst aus ALA bildet.

3. Du isst keinen Fisch?

Viele Menschen essen keinen Fisch – aus Geschmacksgründen, aufgrund von Allergien oder um der Überfischung der Meere zu trotzen. Es gibt auch Nahrungsergänzungsmittel, die Omega-3-Fettsäuren enthalten. Die meisten dieser Nahrungsergänzungmittel werden jedoch aus Fisch- oder Krillöl hergestellt. Klar, diese Kapseln stecken voller wertvoller Omega-3-Fettsäuren. Aber sie lösen auch die gleichen Umweltbedenken aus wie der Fisch auf dem Teller. Die Überfischung der Meere ist ein echtes Problem und das winzige Krustentier Krill ist als Nahrungsquelle für Wale und Pinguine sehr wertvoll.

Geht es auch ohne Fisch? Ja! Denn auch Seefische bilden DHA und EPA nicht selbst. Sie nehmen die Fettsäuren über Algen auf, die einzige pflanzliche Quelle für DHA und EPA. Durch Fermentation produzieren bestimmte Mikroalgen ein Öl, das sehr reich an DHA ist. Dieses Mikroalgenöl steckt auch im neuen FitLine Omega 3 Vegan. Kombiniert mit der einzigartigen microSolve®-Technologie im FitLine NTC® (Nährstoff-Transport-Concept) wird eine wasserlösliche Transportform von DHA und EPA erreicht. FitLine Omega 3 ist das erste rein pflanzliche Omega-3-Produkt auf dem Markt, das diese Technologie nutzt.

Wusstest du, dass es noch weitere FitLine-Produkte mit Omega-3-Fettsäuren gibt? Du findest sie auch in FitLine Omega 3+E und FitLine Heart Duo.

Egal ob vegetarisch oder nicht, es ist immer eine gute Idee, Omega-3 durch Nahrungsergänzungsmittel und Omega-3-haltige Nahrungsmittel in deinen Alltag zu integrieren. Brauchst du noch ein paar Rezeptideen? Wie wäre es mit Lachs und Gemüse aus dem Ofen, Spinat & Thunfisch Salat oder Nachtschicht Hafer mit Blaubeeren und Leinsamen?

Wie sicherst du deine Versorgung mit Omega-3? Erzähle es uns in den Kommentaren!

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