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Networking! Power Point-Präsentationen! Mit Fremden reden! Läuft es dir dabei kalt den Rücken runter? Bist du fest davon überzeugt, dass das Böse selbst Gruppenprojekte erfunden hat um dich zu bestrafen und wenn du ganz ehrlich bist, willst du eigentlich nur noch die Beine in die Hand nehmen und weglaufen? Hast du manchmal das Gefühl, dass dich jeder im Raum anstarrt, geradewegs durch dich durch schaut und dich stillschweigend negativ beurteilt? Entspann dich! Atme durch! Dein Hirn lügt dich an! Wir haben das alle schon mal erlebt und ich garantiere dir, Millionen anderen Menschen ist es auch schon mal so ergangen und haben es irgendwie doch überlebt.

Die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen im selben Raum genauso von Selbstzweifel und Unsicherheit verbraucht sind wie du und niemand denkt auch nur annähernd so sehr über dich nach wie du denkst, dass sie es tun. Es braucht etwas Übung und ganz viel Disziplin, aber wenn du das verinnerlichst, kannst du deine Verunsicherung in Selbstbewusstsein verwandeln und dich voll und ganz auf den Moment konzentrieren, anstatt von den eigenen Selbstzweifeln aufgefressen zu werden. Es gibt eine Lösung für dieses Problem und vielleicht kannst du deine Angst, Fremde anzusprechen, eines Tages einfach akzeptieren und sogar etwas positives draus machen.

Wenn du dir nicht sicher bist wie du auf Andere wirkst, kannst du jederzeit in einem dir Bekannten Umfeld trainieren. Mit deinem/r besten Freund/in, dem/r Partner/in oder einem Familienmitglied. Viel Erfolg! Betrachte diesen Artikel als ersten Schritt: Sei offen, sei ehrlich, sei Du! In vielen Kulturen ist es verpönt fremde anzusprechen. Es wird als eindringen in deren Persönlichkeitsraum und in die Komfortzone empfunden. Dieses Empfinden kannst du aber ganz einfach vorwegnehmen, indem du die Situation genau analysierst!

Sei offen!

Menschen die von Fremden angesprochen werden fragen sich drei Dinge: Wer ist das? Was will diese Person von mir? Wie viel Zeit wird mich das jetzt kosten? Wenn du diese alle 3 Fragen gleich auf anhieb beantwortest, bevor dich diese Person ausgrenzt, ist das Eis bereits gebrochen.

“Hallo, Mein Name ist Alex”
“Darf ich dich kurz was fragen?”
“Ich habe gesehen, dass du diese eine Handcreme benutzt. Kannst du die weiterempfehlen?”

Extra-Tipp: Schleiche dich nicht an Menschen heran! Bevor du sie in ein Gespräch verwickelst, kannst du deine Absichten per Augenkontakt und Körpersprache sichtbar machen! Das A und O guter Kommunikation ist Augenkontakt und ein Lächeln. Damit machst du garantiert einen guten ersten Eindruck.

Sei ehrlich!

Dies geht Hand in Hand mit dem vorherigen Tipp. Geben ist seliger denn nehmen. Eine der mächtigsten Waffen die dir zur Verfügung stehen, ist es jemandem Informationen über dich und deine Absichten zu geben.

“Hast du schon mal von FitLine gehört? Ich vertreibe die Produkte selbst und ich hab da vielleicht genau das Richtige für dich, wenn du bereit bist mir kurz zuzuhören”

Extra-Tipp: Zu viel Informationen zu teilen kann verstörend wirken. Vermeide es daher Fremden zu viele zu persönliche Details deines Lebens zu erzählen!

Sei Du selbst!

Nein, nicht das etwas verschlafene, Vor-PowerCocktail im Schlafanzug Du. Das nette Du! Wenn du dich Fremden näherst wirst du merken, dass diese Person deine Körpersprache widerspiegelt. Deshalb solltest du dir bewusst darüber sein wie du deine Körpersprache einsetzt, ob du lächelst, usw. Sprich Menschen an wie du angesprochen werden möchtest und es entsteht eine ganz natürliche Verbindung.

Extra-Tipp: Echte, ehrliche Komplimente öffnen dir Türen, von denen du nicht mal wusstest, dass sie existieren.

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