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Die überwiegende Mehrheit der Direktverkäufer sind Frauen (73,8% laut der World Federation Statistical Database 2017). Immerhin bietet diese Plattform vielen Frauen die Möglichkeit, das zu erreichen, was für viele schwer zu realisieren ist – den Status einer unabhängigen berufstätigen Frau. Besonders Mütter müssen oft die schwierige Entscheidung treffen: Bleiben sie zu Hause bei den Kindern und verzichten auf eine Karriere oder jonglieren sie einen Vollzeitjob mit dem Familienleben und spüren die Schuld und den Stress, der oft mit der Trennung von Beruf und Mutterschaft einhergeht. Direktvertrieb öffnet ihnen die Türen, Unternehmerin zu werden – oder wie es auch gerne genannt wird: Mompreneur (Mutter+Unternehmerin).

PM Mütter können alles haben! Bei PM-International haben tausende Mütter ihr Glück versucht. Wir freuen uns, dass die meisten von ihnen richtig durchgestartet sind. Kerstin Marent aus der Schweiz ist eine von ihnen. Sie ist 41 Jahre alt, Mutter von sechs, ja sechs!, und Platinum President’s Team. Sie beantwortet die Fragen, die jetzt sicher jeden brennend interessieren:

1. Warum hast du dein Geschäft mit PM-International begonnen?

Nach 16 Jahren Hausfrau und Mutter Dasein fiel mir die Decke auf den Kopf. Ich wollte mich wieder selbst entwickeln. Zuerst dachte ich darüber nach, wieder in meinen Beruf als gelernte Spielgruppenleiterin einzusteigen um meine persönliche Kassa wieder auffüllen zu können. Ich merkte jedoch bald, dass es sich nie im Leben aufrechnen ließe, da ich meine zwei jüngsten Kinder in eine Kita stecken müsste, während ich bei der Arbeit war und mich um die Kleinsten anderer Leute zu kümmern. Dafür wäre mein verdientes Gehalt komplett draufgegangen. Zwei Monate nach der Geburt meines jüngsten Kindes, lernte ich die FitLine Produkte kennen. Und so hab ich mich nach langem Hin und Her dazu entschieden, mein Glück auch geschäftlich mit PM zu versuchen. Meine Kinder waren zum damaligen Zeitpunkt 16,14,13,11,2 und ein halbes Jahr alt.

2. Woher wusstest du, dass du die richtige Wahl triffst?

Das wusste ich eigentlich gar nicht. Ich hatte keine Vorkenntnisse im Vertrieb oder im Network Marketing. Aber ich sagte mir, wenn mein WARUM stark genug ist, kommt das WIE von alleine. Also ging ich raus und tat mein Bestes. Ich habe gelernt, dass es ein Prozess ist die Balance zwischen Arbeit und Familie zu finden… das Gleichgewicht habe ich mal mehr und mal weniger, aber ich erkenne die Anzeichen recht gut. Und so kann ich direkt eingreifen, um die Balance zu halten. Ich hab mich in die Rolle als Mompreneur entwickeln dürfen, ohne anfangs zu wissen, wie ich es schaffe. Ich bin unendlich dankbar, diesen Schritt mit PM-International gegangen zu sein.

3. Was kommt zuerst? Mama oder Mompreneur?

Logischerweise stehen meine Kinder immer an erster Stelle, egal was! Sie sind überhaupt der Grund, warum ich mit diesem Geschäft angefangen habe. Ich wollte ihnen mehr bieten können. Nicht nur eine Kugel Eis, sondern drei oder vier, wenn sie wollen. Selbstverwirklichung war nur der zweite Grund. Ich wollte erleben, wie es ist, berufliche Anerkennung zu erhalten. Normalerweise bekommt man das leider selten als sechs-fache Mutte. Mompreneur zu sein, wurde zu meiner Leidenschaft, weil ich in der Lage bin, von zu Hause aus zu arbeiten und meine Kinder die ganze Zeit um mich herum zu haben. Die Kombination ist einzigartig genial, weil ich hin und her wechseln kann. Wenn ich als Mama gerade nicht gebraucht werde, kann ich meine Energie in das Geschäft stecken.

4. Arbeiten und eine Mutter sein ist wahrscheinlich kein Kinderspiel, vor allem mit 6 Kindern. Wo nimmst du die Motivation her, weiter zu machen?

Klar, es ist anstrengend. Es kostet viel Energie und verlangt volle Aufmerksamkeit. Trotzdem ist es das Schönste meine Kinder aufwachsen zu sehen, aktiv eingreifen zu können, finanziell unabhängig zu sein und mir gleichzeitig Auszeiten nehmen zu können, wann auch immer erforderlich.

 

 

Du bist selbst Mompreneur? Teile doch deine Geschichte mit uns in den Kommentaren. 

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