PM Familie

Define success on your own terms, achieve it by your own rules, and build a life you’re proud to live.” – Anne Sweeney, amerikanische Geschäftsfrau

 

Karin, Regina und Christoph Zuber haben ihre ganz eigenen Definitionen. Fast selbstlos misst Karin ihren eigenen Erfolg an den Triumphen anderer. Regina erkennt ihn in Selbstbestimmung und in der Absicherung ihrer selbst und ihrer zehnjährigen Tochter Lena. Für Christoph bedeutet Erfolg, seine Ziele zu erreichen: „Ich habe immer gewusst, dass ich viel erreichen wollte, ich wusste nur nie wie“. Heute sind alle drei zusammen mit PM-International auf ihre eigene Art und Weise erfolgreich. So viel sei vorab gesagt; für Karin, Regina und Christoph steht fest: „PM ist die beste berufliche Entscheidung, die wir je hätten treffen können“.

Karin mit ihrem Mann Wolfgang

Vom Einzelhandel zum Direktvertrieb

Karin Zuber (59) war schon immer eine geborene Geschäftsfrau. Viele Jahren lang war sie mit mehreren Einzelhandelsgeschäften für Kinderausstattung in und um Garmisch-Partenkirchen herum selbstständig. Als Unternehmerin genoss sie großes Ansehen in der Branche.

Verkäuferisches Talent ist nie verkehrt, doch im traditionellen Einzelhandel spielt leider auch der Standort eine wichtige Rolle in Punkto Erfolg. Einfach ausgedrückt: wenn niemand den Weg in den Laden findet, ist kann man noch so ein großes Verkaufstalent sein. Man bleibt auf seiner Ware sitzen. Obwohl Karins Geschäfte gut liefen, konnte sie sich nicht von den Sorgen der großen finanziellen Risiken ihrer Selbständigkeit befreien. Sie verbrachte viele schlaflosen Nächte und zog schließlich andere Geschäftsmodelle wie den Direktvertrieb, der bekanntermaßen vom ortsunabhängigen Handel profitiert, in Betracht.

2003 nahm sie ihr Talent in die Hand und ging zu PM-International. Ihre Begeisterung und ihre harte Arbeit machten sie seither zu einer der Führungskräfte von PM-International (Gold President’s Team). Das Geschäft ist persönlich und Beziehungen sind wichtig, besonders im Direktvertrieb. Das persönliche „Warum“ einer jeden Person herauszufinden und ihr dabei zu helfen, ihr Ziel zu erreichen, ist der Teil der Arbeit, der Karin am schwersten fällt, gleichzeitig ist es auch der, der sie am meisten bereichert:

„Das Beste an diesem Job ist für mich, wenn die Leute erfolgreich sind. Die begeisterten, überwältigten und dankbaren Anrufe, wenn sie mir von Verdiensten, Qualifikationen für Firmenreisen oder dem neuen Firmenwagen berichten. Ich bin erfolgreich, solange andere Menschen durch mich und das, was ich tue, einen Mehrwert haben“.

Christoph, Karin, Regina und Vater Wolfgang

 

Vom Friseursalon zum Direktvertrieb

Regina and daughter Lena

Regina und Christoph konnten 15 Jahre lang zusehen, wie ihre Mutter zu einer der Besten Deutschlands im Direktvertrieb aufstieg. Sie erlebten die Arbeit mit PM und profitierten unmittelbar von den Vorteilen (familienfreundlich, Firmenreisen, die herzliche PM Familienkultur). Trotzdem entschieden sich beide dagegen, in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten, bis sie davon überzeugt waren, nichts Besseres zu finden.

Regina (33, President’s Team) ist gelernte Friseurmeisterin und führte ihren eigenen Salon. Kennen wir nicht mindestens eine Friseurin, die ihren Job liebt, aber mit dem dürftigen Lohn kaum einen angemessenen Lebensunterhalt verdienen kann? Für Regina als alleinerziehende Mutter war es besonders schwierig. Sie kämpfte fast jeden Monat darum, sich und ihre Tochter Lena über die Runden zu bekommen. Irgendwann war sie stressbedingt zu einem mehrwöchigen Arbeitsausfall gezwungen. Während dieser Zeit erkannte sie die PM-Geschäftsidee für sich und nutzte die Chance. Es hat sich gelohnt!

Jetzt hat sie die Sicherheit, die durch das Weiterführen ihres Salons kaum möglich gewesen wäre. Morgens, während ihre Tochter in der Schule ist, arbeitet Regina von zu Hause aus, baut Kontakte auf und macht Termine mit neuen Interessenten. Der Nachmittag gehört nur ihrer Tochter. Erst abends, wenn Lena im Bett ist, nimmt Regina wieder die Arbeit auf und kümmert sich telefonisch um Team Partner und Kunden. Für sie ist es die perfekte Art zu arbeiten: „Es gibt nichts Schöneres als Familie. Deshalb ist es mir so wichtig, selbst zu entscheiden wann ich arbeite, um möglichst viel Zeit mit meinen Liebsten zu verbringen“.

Von der Universität zum Direktvertrieb

Christoph (28, Silver President’s Team) machte 2010 sein Abitur. Das war zwei Jahre später als geplant, denn eigentlich arbeitete an einer professionellen Tenniskarriere. Letztendlich überließ er es anderen, Boris Becker nachzueifern. Stattdessen studierte er BWL, mit dem Schwerpunkt europäisches Wirtschaftsrecht, und blieb währenddessen über den Direktvertrieb bestens informiert. Er schrieb sogar seine Bachelorarbeit über Network-Marketing. Christoph untersuchte mehrere Unternehmen anhand rechtlicher, ethischer oder wirtschaftlicher Gesichtspunkte und kam zu dem Fazit, dass PM in der obersten Liga spielt. Er absolvierte einige Praktika, hatte unflexible Arbeitszeiten und fragte sich schließlich: „Wieso sollte ich jemand anderem überlassen zu bestimmen, wie viel eine Stunde meines Lebens wert ist?“

Seit 2 Jahren arbeitet er nun Vollzeit bei PM und ist seines eigenen Glückes Schmied. Er und sein junges Team zeichnen sich durch ihren “Next Generation Spirit” aus. Sie bewältigen Aufgaben mit seriöser Unbeschwertheit und verbreiten authentische Begeisterung für das was sie tun, wo immer sie auch sind.

Von der Begeisterung ließ sich auch Karin erneut anstecken. Reginas und Christophs Engagement und der junge, frische Wind, den sie in das Geschäft brachten, motivierten Karin dazu, noch eine Schippe drauf zu legen. Nachdem sie im 2016 Silver President’s Team erreichte, konnte sie im Dezember 2018 den Aufstieg ins Gold President’s Team feiern. Dank der großartigen Unterstützung ihrer Familie, und des neuen Windes, der ein Mehrgenerationen-Business mit sich bringt, hat Karin den Sprung auf die nächste Stufe geschafft: „Ich habe fast 10 Jahre lang sehr zufrieden mit dem, was ich hatte. Nur durch den Impuls meiner Kinder, die daraus entstandene Dynamik und die gegenseitige Unterstützung und Motivation ist innerhalb der letzten 2 Jahre so ein Wachstum entstanden“, sagt Karin.

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